Dagobert
27.10.2026
Scheune Dresden
Dagobert, der melancholische Crooner aus den Schweizer Bergen, meldet sich mit neuem Album zurück. Lukas Jäger, wie er mit bürgerlichen Namen heißt, zog es vor mehr als einem Jahrzehnt ins bunte Treiben der Metropole Berlin, um da sein Glück zu finden. Ihm kam das echte Leben mit allen Wirrungen und Irrungen der Liebe in den Weg, die seither der unerschöpfliche Quell seines Schaffens wurden. Dagoberts Musik wagt die Verknüpfung von 80s-Revival-Popmusik mit deutsch-schweizerischer Schlagermusik, er selbst neigt zur großen Geste und die meisten seiner Songs handeln von Liebe und Sehnsucht. Ähnlich theatralisch und mit bestechend trockenem Humor inszeniert der Schweizer Sänger diese Themen. In seinen Videos entwirft sich Dagobert als ureigene Kunstfigur irgendwo zwischen David Bowie, Falco und einem Charakter aus einem Gedicht von Joseph von Eichendorff. Auf seinen zurückliegenden Alben arbeitete er bereits mit so höchst unterschiedlichen Leuten wie Mille Petrozza (KREATOR), Konstantin Gropper (GET WELL SOON), Blixa Bargeld oder Casper zusammen, und erbrachte damit den beindruckenden Nachweis dafür, das stilistische Grenzen für ihn Schall und Rauch sind.
Auf seinem mittlerweile achten Studioalbum "Rama Kalala“, dass er anlässlich des Releases auch live in Stage mit seiner Band präsentieren wird, fokussiert sich der Schweizer Pop-Innovator auf seine Kernkompetenz: das Liebeslied. Und geliebt wird viel auf “Rama Kalala”, so viel, dass man zwischendurch erröten möchte ob all der ehrlichen Gefühle, von denen man in diesen 34 Minuten so berührt wird, dass sie wie eine warme Umarmung wirken. Die Zusammenarbeit mit der Schweizer Jazzlegende Christoph Gallio, der mit seinem Saxophonspiel auch traurigen Texten eine beschwinget Leichtigkeit beisteuert, und dem Produzenten Konrad Bechter, der Dagoberts Lieder so ungemein intim und reduziert inszeniert, schenken dem Werk eine bezaubernde Aura. Es lässt auch den Einfluss von Alice Coltranes hinduistischem Spätwerk durchblicken
Dagobert, der melancholische Crooner aus den Schweizer Bergen, meldet sich mit neuem Album zurück. Lukas Jäger, wie er mit bürgerlichen Namen heißt, zog es vor mehr als einem Jahrzehnt ins bunte Treiben der Metropole Berlin, um da sein Glück zu finden. Ihm kam das echte Leben mit allen Wirrungen und Irrungen der Liebe in den Weg, die seither der unerschöpfliche Quell seines Schaffens wurden. Dagoberts Musik wagt die Verknüpfung von 80s-Revival-Popmusik mit deutsch-schweizerischer Schlagermusik, er selbst neigt zur großen Geste und die meisten seiner Songs handeln von Liebe und Sehnsucht. Ähnlich theatralisch und mit bestechend trockenem Humor inszeniert der Schweizer Sänger diese Themen. In seinen Videos entwirft sich Dagobert als ureigene Kunstfigur irgendwo zwischen David Bowie, Falco und einem Charakter aus einem Gedicht von Joseph von Eichendorff. Auf seinen zurückliegenden Alben arbeitete er bereits mit so höchst unterschiedlichen Leuten wie Mille Petrozza (KREATOR), Konstantin Gropper (GET WELL SOON), Blixa Bargeld oder Casper zusammen, und erbrachte damit den beindruckenden Nachweis dafür, das stilistische Grenzen für ihn Schall und Rauch sind.